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Faszination Ausdauersport ... und was im Leben sonst noch zählt Laufen, Radfahren, Schwimmen – dass Ausdauersport fesseln kann, hat auch der Autor Klaus Arendt erfahren, der hier seine Geschichte vom Inaktiven bis zum erfolgreichen Triathleten schildert. Und niemand wird sich der atemberaubenden Darstellung des Triathlons entziehen können, den Klaus Arendt schließlich erreicht. Der Weg bis dahin nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Am Anfang stehen der gemeinsame Lauf mit einem Bekannten und die Entdeckung, dass das Selbstbild über die eigene Leistungsfähigkeit nicht mehr stimmt. Immer weiter begeistert sich Klaus Arendt nun für das Thema Laufsport. Er nimmt an zahlreichen Laufveranstaltungen, darunter etlichen Marathonläufen, teil und nähert sich schließlich systematisch der Herausforderung Triathlon. Aber auch sein Leben neben dem Sport verändert sich durch diese Entwicklung. Zusammen mit dem Sportjournalisten Jochen Schmitz analysiert Klaus Arendt, welche Rolle der Sport in seinem Leben gespielt und welche Wechselwirkungen es zu anderen Lebensbereichen gegeben hat. Ist der Sport eine schöne Nebensache? Oder ab einem bestimmten Punkt eine Droge? Welche Wege gibt es zwischen Arbeit, Sport und sozialem Umfeld, ohne dass der Sport andere Dinge verdrängt? Das Buch ist kein Leitfaden zur erfolgreichen Bewältigung eines (Rad-)Marathons oder Triathlons. Es richtet sich an Hobbyathleten, aber auch an Bekannte, Verwandte und Partner. Die geschilderten Erfahrungen lassen sich auch auf weitere Personengruppen übertragen, die "Teile" ihres Lebens extrem ausüben, wie z.B. Workaholics. Die Mischung aus Erzählung und analytischem Teil ermöglicht eine theoretische Reflexion des Themas, ohne zu abstrakt zu werden, und zeigt dem Leser Ansatzpunkte auf, sein eigenes Verhalten zu (erkennen und zu) hinterfragen.
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